Bemerkenswert

Willkommen auf meinem Blog

Herzlich Willkommen auf meinem Blog 😊

Ich bin Ronja, werde demnächst 20 und komme aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Köln.

Warum noch einen Blog zum Thema Lifestyle und Reisen? Ganz einfach: Weil ich Lust darauf habe 😉.
Nein, mal Spaß beiseite, ich schreibe eigentlich schon immer recht gerne und da habe ich mir gedacht, warum nicht ein richtiges Hobby daraus machen?!

Nachdem ich letztes Jahr mein NRW Ticket bekommen habe Ist mir da schon aufgefallen, dass ich eigentlich, obwohl ich schon immer in NRW wohne eigentlich kaum was von NRW kenne. Natürlich habe ich die Namen von den bekannteren Städten schon mal gehört, aber so wirklich da gewesen bin ich in den meisten Städten noch nicht. Und genau das werde ich in nächster Zeit ändern und darum soll es in der Kategorie „Reisen“ gehen.
Natürlich ist auch nicht ausgeschlossen, dass ich andere Städte oder Länder besuche, aber vorerst sollten erst einmal die größeren Städte in NRW reichen. Aber wenn jemand einen Vorschlag hat, welche anderen Städte ich unbedingt mal besuchen sollte oder was ich mir in bestimmten Städten anschauen sollte bin ich dafür natürlich auch immer offen.

Viel Spaß beim Lesen

Ronja

Advertisements

Pak Choi Suppe mit Hähnchenfleisch

Als erstes möchte ich damit starten ein neues Rezept auszuprobieren.

Wie es genau zu dem Rezept kam ist ziemlich leicht erklärt. Ich hatte Lust mal irgendetwas mit Gemüse zu kochen, was wir normalerweise nicht essen. Also bin ich einkaufen gegangen und hab im Laden das erstbeste Gemüse rausgesucht, von dem ich keine Ahnung hatte was es ist: Pak Choi. Wieder zu Hause angekommen habe ich dann ganz simpel nach Rezepten mit Pak Choi gesucht und nach Suppen, weil ich irgendwie fand, dass das in eine Suppe passen könnte.

Und das hier ist dann das, was dabei rausgekommen ist:

 

 

Die Suppe war recht schnell zubereitet und trotzdem ziemlich lecker. Und gerade bei dem langsam doch immer kühler werdenden Herbstwetter auf jeden Fall eine gute und sehr leckere Möglichkeit sich wieder aufzuwärmen. 😊

Dieses „Kochexperiment“ hat sich also voll und ganz gelohnt und jetzt habe ich umso mehr Lust noch mehr neue Dinge auszuprobieren. Ihr könnt also gespannt bleiben, was es als nächstes gibt 🙂

Bis dahin

Ronja

Let’s Eat!

Und damit Willkommen in dieser neuen Kategorie 😊

Ich wundere mich eigentlich selbst, dass ich noch nicht vorher auf die Idee gekommen bin eine eigene Kategorie zu Essen zu machen, da Essen und Kochen mit zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehören. Was euch hier also erwartet sind meine Versuche wie ich neue Rezepte ausprobiere, generell koche oder etwas Besonderes esse. Und vielleicht lässt sich so ja auch vermeiden, dass künftige Posts zu Reisen wieder hauptsächlich aus Essen bestehen. 😉

Wenn ihr Rezeptvorschläge habt könnt ihr mir die natürlich gerne per Mail schicken.

Viel Spaß beim Lesen

Ronja

Essen

 

Hallo zusammen 😊

Da ich gestern quasi den ganzen Tag mit Kopfschmerzen flach lag kommt dann hier jetzt doch noch der leicht verspätete Eintrag zu Essen.

Essen war so ein bisschen das „Versuchsobjekt“, weil es die erste Stadt war, wo ich extra für den Blog hingefahren bin. Ich hatte mir eigentlich keinen großen Plan gemacht was ich alles machen will, sondern hab mir einfach meine Freundin aus Düsseldorf geschnappt und bin mit ihr einfach mal drauf los getreu dem Motto „Einfach mal machen und schauen, was sich so ergibt.“

Als wir dann in Essen am Bahnhof angekommen sind hat es dann leider prompt erst mal angefangen zu regnen. Da wir keine große Lust hatten durch den Regen zu laufen, haben wir uns dann dazu entschieden erst einmal einen kurzen spontanen Shopping-Trip einzulegen, um dem Regen zu entkommen. Das Wort kurz ist für das, was dabei rum gekommen ist jetzt vielleicht nicht ganz treffend, aber als wir aus dem Laden wieder raus sind war es tatsächlich trocken und die Sonne hat sogar geschienen. Also hat das Ganze seinen Zweck trotzdem erfüllt.

20170830_135739.jpg

Etwas planlos, was genau wir eigentlich machen wollen haben wir dann erst mal ein paar Fotos gemacht und eine Kleinigkeit gegessen. Danach sind wir einfach mal so drauf los gelaufen, ohne zu wissen wohin, und haben uns die Stadt angeschaut. Trotz nicht existentem Orientierungssinn und ohne Maps zu nutzen haben wir es dann letztendlich irgendwann trotzdem geschafft, zum Hauptbahnhof zurück zu finden. Da angekommen gab es dann noch ein kleines „AbschiedsEssen“ in Essen und dann sind wir zurück nach Düsseldorf gefahren.

Kaum aus dem Zug ausgestiegen gab es noch eine gratis Dusche, weil das Wetter scheinbar der Ansicht war, dass es lustig sei genau in dem Moment in Strömen anzufangen zu regnen, als wir aus der Bahn aussteigen mussten.

Auch wenn ich persönlich echt Spaß an der ganzen Aktion hatte, weil ich es interessant finde einfach ein bisschen durch die Gegend zu laufen und einfach das „Stadtfeeling“ zu genießen ist leider nicht so wirklich viel passiert, was spannend oder wirklich erzählenswert ist. Aber die lustigsten und spannendsten Dinge kann man ja auch nicht immer im Voraus planen. Ich denke mal, wenn ich das nächste Mal irgendwo hin fahre mache ich mir dann vorher mal einen Plan, was ich machen möchte, damit es ein bisschen mehr zu schreiben gibt. 😉

Bis dahin

Ronja

20170830_140403

Düsseldorf

 

Und auf geht es nach Düsseldorf. Allerdings muss ich auch hier zugeben, dass dies auch nicht mein erster Besuch dort ist. Ich war die letzten beiden Jahre auf dem Japantag in Düsseldorf und war auch so schon ein paar Mal da, um eine Freundin zu besuchen, die dort studiert. Bei der Freundin habe ich mich auch ganz dreist für die nächsten Tage einquartiert und schleppe sie auch morgen mit nach Essen, was das eigentliche Ziel dieses Ausflugs ist. Aber dazu morgen mehr.

Bevor ich jetzt aber dazu komme, was wir heute so gemacht haben möchte ich ganz kurz ein bisschen was vom Japantag erzählen.

Wie schon erwähnt war ich die letzten beiden Jahre dort. Wir waren aber gar nicht so wirklich da um  die Stände anzuschauen, sondern hauptsächlich um die allgemeine Atmosphäre zu genießen und Zeit mit Freunden zu verbringen. Wir sind in beiden Jahre so gegen Mittag in Düsseldorf angekommen und was an einem Japantag natürlich nicht fehlen darf ist japanisches Essen. In dem Fall Ramen. Also sind wir erst mal zu „Takumi“ gegangen und dort hieß es dann, aufgrund des großen Andrangs am Japantag, erst mal mindestens eine Stunde warten. Aber für das leckere Essen dort lohnt es sich auf jeden Fall! Auch wenn es, um die Speisekarte besser zu verstehen, natürlich nicht schaden kann, wenn man jemanden dabei hat, der ein bisschen Japanisch kann oder zumindest eine Ahnung hat, was welche Suppengrundlage ist.

Nach dem Essen ging es dann durch die bunten Menschenmengen los in Richtung des Rheinufers, wo wir es und dann auf der Wiese bequem gemacht haben und mit Musik und guten Gesprächen auf das Feuerwerk gewartet haben. Ein Teil der Gruppe war sogar zwischenzeitlich noch Karaoke singen. Davon kann ich aber leider keine spannenden Storys erzählen, da ich so klug war mich aufgrund von mangelndem gesanglichen Talent von der Aktion auszuschließen und lieber auf der Decke am Rheinufer liegen zu bleiben. Aber ich habe mir für nächstes Jahr vorgenommen doch mal mitzugehen, allein der Erfahrung wegen. Und sollte das irgendjemand von euch Leuten, die mitgehen, lesen dürft ihr mich gerne nächstes Jahr daran erinnern, dass ich das geschrieben habe 😉.

20170520_152438

Heute sind wir dann, als wir am späten Nachmittag in Düsseldorf angekommen waren, erst mal los zur Japanmeile aka der Immermann Straße, um dort sämtliche Asialäden unsicher zu machen. Mit einer Ausbeute von verschiedenen Packungen Instant Ramyun, einer Flasche Soju, einem Aloe Drink, einem Meloneneis und einem neuen Paar Essstäbchen sind wir dann zurück in ihre Wohnung gefahren.

Dort haben wir dann erst mal die fertig Ramyun gemacht und gegessen und mussten dabei feststellen, dass wenn da „Spicy“ draufsteht, das auch tatsächlich verdammt scharf ist! Jetzt lassen wir noch gemütlich den Abend ausklingen und probieren den Soju. Ich melde mich dann morgen oder übermorgen wieder, je nachdem wie ich das mit dem Schreiben nach dem Trip nach Essen schaffe.
Bis dahin

Ronja

Köln

 

Hallo zusammen 😊

Wie in meinem ersten Blog Post erwähnt komme ich aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Köln. Deswegen möchte ich auch mit Köln anfangen. Nicht weil ich kürzlich erst da war, sondern weil ich mittlerweile so oft dort war. Wenn es um Dinge wie Shopping, Kino oder Weihnachtsmärkte ging war Köln dafür in den vergangenen Jahren immer der erste Anlaufpunkt. Natürlich gibt es auch kleinere Städte bei mir in der Gegend, wie Gummersbach, wo man durchaus auch Shoppen kann und wo es auch ein Kino gibt. Aber Köln hat dann doch eine deutlich größere Auswahl an Geschäften und im Verglich zu Köln ist das Kino in Gummersbach… naja, nennen wir es mal „niedlich“.

Ich kann also mittlerweile gar nicht mehr sagen, wie oft ich schon in Köln war. Würde ich also über alles, was ich so in Köln erlebt habe, schreiben wollen würde das wahrscheinlich schon fast eher an einen Roman grenzen. Ob unzählige Shopping Trips, Kino Besuche, Schulausflüge, Gamescom oder einfache Tagestrips aus Langeweile, von allem war ein bisschen was dabei.

IMAG0749

Dennoch gibt es die ein oder andere Erinnerung, die ich in besonderem Maße mit Köln verbinde.

Eines der schönsten Erlebnisse, sind die Kölner Lichter. Ich habe es zwar leider erst einmal geschafft hinzugehen aber das Feuerwerk mit der Musik war ziemlich beeindruckend. Und obwohl wir an dem Tag schon echt früh in Köln waren und ein Teil der Gruppe schon früher gegangen ist, muss ich sagen hat sich das Warten auf jeden Fall gelohnt! Dieses Jahr habe ich es zwar leider nicht geschafft hin zu fahren, aber wer weiß, nächstes Jahr klappt es bestimmt wieder.

Ein anderes Mal sind wir mit einer kleinen Gruppe von Freunden nach Köln gefahren um dort das gute Wetter zu genießen. Wir sind dann ans Rheinufer und da waren zwei Dänen, etwa in unserem Alter, die dort Gitarre gespielt und gesungen haben um sich so ihre Reise durch Europa zu finanzieren. Zuerst haben wir einfach nur zugehört und als sie dann Pause gemacht haben, haben wir uns dann zu ihnen gesetzt und uns auf Englisch unterhalten und was getrunken.

Ich finde, das zeigt echt gut, wie sehr es sich lohnen kann und was man alles erleben kann, wenn man einfach mal spontan irgendwo hinfährt.

So viel jetzt aber erst mal zu Köln. Sollte noch etwas Spannendes passieren, wenn ich in Köln bin werde ich natürlich dann trotzdem darüber schreiben. 😉

 

 

Warum NRW Städte?!

Für alle, die sich fragen, „Warum ausgerechnet NRW Städte in einem Reise Blog und nicht normale Reise oder Urlaubsziele?“ :

Der erste Grund ist ganz simpel: für mehr habe ich zurzeit kein Geld.

Außerdem habe ich mir gedacht, wenn man schon ein NRW Ticket hat, warum das dann nicht auch nutzen? Natürlich könnte man auch mit dem Auto überall hinfahren, aber das wäre dann ja wieder mit zusätzlichen Kosten verbunden. Außerdem, so dumm wie das vielleicht für manche auch klingen mag, fahre ich ganz gerne Bahn (und Bus). Natürlich kann es nervig und anstrengend sein, wenn eine Bahn mal wieder komplett überfüllt oder gefühlte Stunden verspätet ist und man warten muss, aber dafür muss man sich da nicht die ganze Zeit aufs Fahren konzentrieren und kann Musik hören, Serien schauen oder einfach seinen Gedanken nachhängen.

Kommen wir aber zu dem eigentlichen Punkt – Was ist so spannend an NRW Städten? Ich finde es einfach interessant mal aus seinem gewohnten Umfeld raus zu kommen und sich anzuschauen, was es in der Nähe für unterschiedliche Städte gibt und was sie so zu bieten haben.

Ich bin mal gespannt, was mich in den einzelnen Städten so erwartet und was ich erleben werde.

Bis dahin könnt ihr gespannt bleiben 😊

Ronja